Bei der DJM in Topform

Eine Bronzemedaille ergatterte Johanna Schuberth. In der Altersklasse 13 ging Sophia Kudorfer an den Start. Mit 40,66 Punkten belegte sie einen starken 13. Platz. Besonders am Sprung überzeugte sie mit einem sauber geturnten Tsukahara. Auch ihre ausdrucksstarke Bodenübung trug zu ihrem gelungenen Mehrkampf bei.

In der Mehrkampfklasse 14 zeigte Mia Belz einen ausgezeichneten Wettkampf. Mit 42,799 Punkten erreichte sie einen hervorragenden siebten Platz und ließ dabei sogar mehrere Turnerinnen aus dem Bundeskader hinter sich. Vor allem am Schwebebalken und am Sprung gelangen ihr starke Übungen. An beiden Geräten verpasste sie den Einzug ins Gerätefinale nur knapp. Für das herausragende Ergebnis sorgte aus Jetzendorfer Sicht trotz eines Sturzes beim Abgang die Bronzemedaille und freute sich über einen Platz auf dem Siegerpodest. Als weitere Auszeichnung wurde Schubert vom Bundestrainer für den Juniorenländerkampf nominiert.

Vom TSV Jetzendorf hatten sich mit Sophia Kudorfer, Mia Belz und Johanna Schuberth gleich drei Turnerinnen durch das Erreichen der erforderlichen Qualifikationspunkte für die Deutschen Jugendmeisterschaften qualifiziert. Im Gerätturnen präsentierten sie sich dort in hervorragender Form. Schuberth holte sich im Gerätefinale am Stufenbarren die Bronzemedaille.

Der nationale Saisonhöhepunkt im Gerätturnen fand in Backnang statt. In der Altersklasse 15. Mit Platz vier im Mehrkampf und der Qualifikation für alle vier Gerätefinals bestätigte sie ihre starke Form. Besonders am Stufenbarren setzte sie ein Ausrufezeichen: Mit der höchsten Wertung der Qualifikation zog sie als Beste ins Finale ein. Aufgrund einer Knieverletzung konnte Johanna jedoch nur an zwei der vier Gerätefinals teilnehmen. Dennoch bewies sie großes Kämpferherz. Am Stufenbarren sicherte sie sich trotz einem rundum gelungenen Wochenende auf nationaler Bühne. Entsprechend zufrieden zeigten sich auch die Trainerinnen Ina Biere sowie Kerstin und Daniela Will, die die Turnerinnen während der Meisterschaft betreuten.

(Juli 2026)

Jetzendorfer Turnerinnen beim Kadercamp in Unterföhring

Vom 27. bis 30. August fand in Unterföhring das zweite Kadercamp des Bayerischen Landeskaders statt. Mit dabei waren auch 11 Turnerinnen des TSV Jetzendorf, die sich gemeinsam mit über 40 Turnerinnen im Alter von 8 bis 18 Jahren auf die kommenden Wettkämpfe vorbereiteten.

Nach der Sommerpause stand zunächst der Wiedereinstieg in den intensiven Trainingsalltag im Mittelpunkt. Bei sommerlichen Temperaturen wurde an den Geräten fleißig trainiert, Übungen wurden gefestigt und neue Elemente erarbeitet. Dabei gaben die Jetzendorfer Turnerinnen über die gesamten vier Tage hinweg ihr Bestes und zeigten großen Einsatz und viel Motivation.

Die schweißtreibenden Trainingseinheiten wurden bei hochsommerlichen Temperaturen durch eine willkommene Abkühlung im nahegelegenen See ergänzt. Neben dem Training bot das Camp damit auch Gelegenheit für gemeinsame Erlebnisse und eine schöne Zeit mit den Turnerinnen aus den verschiedenen bayerischen Vereinen.

Der Blick richtete sich bereits auf den nächsten Saisonhöhepunkt: In drei Wochen stehen die Bayerischen Meisterschaften an. Das Kadercamp bot dafür eine wichtige Grundlage und gab den Turnerinnen die Möglichkeit, ihre Übungen weiter zu festigen und sich gezielt auf die bevorstehenden Wettkämpfe vorzubereiten.

Für die 11 Turnerinnen des TSV Jetzendorf waren die vier Tage in Unterföhring eine intensive und abwechslungsreiche Trainingseinheit, die viel Motivation für die weitere Vorbereitung auf die Bayerischen Meisterschaften mit auf den Weg gab.

(August 2026)

 

Erfolgreiche Auftritte der Jetzendorfer Turnerinnen bei den Finals in Hannover

Die Finals zählen zu den größten Multisportveranstaltungen Deutschlands. An einem Wochenende werden in zahlreichen Sportarten die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. Für die Athletinnen und Athleten bietet die Veranstaltung nicht nur die Chance auf nationale Titel, sondern auch eine große Bühne vor begeistertem Publikum und einem Fernsehpublikum.

Im Gerätturnen der Frauen waren mit Mia Reimann und Madita Mayr (beide TSV Jetzendorf) zwei Turnerinnen aus Bayern vertreten.

Den Auftakt machte am Freitag der Mehrkampf. Mia Reimann überzeugte dabei mit einem fehlerfreien Wettkampf und konstant starken Übungen. Mit 46,466 Punkten belegte sie einen hervorragenden 13. Platz und qualifizierte sich damit für das Sprungfinale.

Für Madita Mayr verlief der Mehrkampf zunächst nicht ganz nach Plan. Am Stufenbarren musste sie das Gerät leider verlassen und verlor dadurch wertvolle Punkte. An den übrigen drei Geräten zeigte sie jedoch starke Leistungen und zog gleich in drei Gerätefinals ein. Besonders bemerkenswert: Nach einer mehrmonatigen Verletzungspause aufgrund von Hüftproblemen war dies ihr erster großer Wettkampf – und damit ein eindrucksvolles Comeback.

Im Sprungfinale am Samstag sorgten die beiden Jetzendorferinnen dann für eine kleine Sensation. Mit zwei starken Sprüngen sicherten sich Mia Reimann und Madita Mayr die Silber- und Bronzemedaille und standen gemeinsam auf dem Siegerpodest.

Auch in den weiteren Finals zeigte Madita Mayr ihr Können. Sowohl am Schwebebalken als auch am Boden präsentierte sie gelungene Übungen und verpasste mit zwei vierten Plätzen jeweils nur knapp eine weitere Medaille.

Mit diesen starken Leistungen hat sich Madita Mayr zudem für die zweite EM-Qualifikation am kommenden Wochenende empfohlen. Dort kämpft sie um einen der begehrten Startplätze für die Europameisterschaften, die am 13. August in Kroatien stattfinden werden.

Die Turnerinnen des TSV Jetzendorf präsentierten sich in Hannover in hervorragender Form und unterstrichen eindrucksvoll ihr großes Potenzial auf nationaler und internationaler Bühne.

(Juli 2026)

Johanna Schuberth turnt für Deutschland auf das Siegerpodest

Einen besonderen Erfolg durfte Johanna Schuberth vom TSV Jetzendorf feiern: Sie gehörte zum sechsköpfigen Team der deutschen Juniorinnen-Nationalmannschaft (Altersklasse 14/15), das beim internationalen Länderkampf gegen Frankreich, Großbritannien und die Schweiz an den Start ging.

In einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld überzeugte die deutsche Auswahl mit starken Leistungen und sicherte sich am ende den 3.Platz auf dem Siegerpodest. Für Johanna Schuberth ist die Nominierung in die Juniorinnen-Nationalmannschaft und der erfolgreiche internationale Einsatz eine besondere Auszeichnung und ein weiterer Meilenstein in ihrer sportlichen Laufbahn.

(Juli 2026)

Medaillenregen für Jetzendorfer Turnerinnen

Erfolgreiches Meisterschaftswochenende in Unterföhring – Nachwuchsmannschaften zweimal auf dem Podest

Jetzendorf/Unterföhring. Mit starken Leistungen und zahlreichen Medaillen kehrten die Turnerinnen des TSV Jetzendorf von den Bayerischen Meisterschaften im Gerätturnen aus Unterföhring zurück. Für die jüngsten Turnerinnen standen die Mannschaftswettkämpfe auf dem Programm, während am Sonntag die besten Turnerinnen der jeweiligen Altersklassen in den Gerätefinals um die bayerischen Titel kämpften.

Bereits am Samstag gab es für den TSV Grund zur Freude. In der Altersklasse 7 erturnten Hanna Mayr, Lisa Mayr, Laura Westermeier und Alina Hammer einen hervorragenden dritten Platz. Damit durfte sich das junge Team über die Bronzemedaille freuen.

Auch die Jetzendorfer Mannschaft der Altersklasse 8 zeigte bei der bayerischen Konkurrenz einen guten Wettkampf. Simone Bombek, Julia Hanrieder, Raissa Crista und Kate Lee erreichten am Ende den fünften Platz.

Für die zweite Jetzendorfer Medaille im Mannschaftswettbewerb sorgte die AK 9/10. Amelie Schuhbauer, Stella Ellegast und Franziska Zitzelsberger überzeugten mit ihren Übungen und erturnten sich ebenfalls einen starken dritten Platz.

Drei Titel für Sophia Kudorfer

Am Sonntag wurde es dann für die älteren Turnerinnen ernst. Bei den Gerätefinals gingen jeweils die besten Turnerinnen Bayerns an den Start – und auch hier konnten die Jetzendorferinnen kräftig auf sich aufmerksam machen.

Eine herausragende Leistung zeigte Sophia Kudorfer in der Altersklasse 13. Sie schaffte es, sich an allen vier Geräten für das Finale zu qualifizieren. Ihre Ausbeute war beeindruckend: Drei bayerische Meistertitel gingen auf ihr Konto. Sowohl am Sprung, am Stufenbarren als auch am auch am Boden stand Kudorfer ganz oben auf dem Siegerpodest. Am Schwebebalken erturnte sie sich zusätzlich die Silbermedaille.

Damit war Kudorfer eine der erfolgreichsten Turnerinnen des gesamten Wochenendes.

Auch Mia Belz mehrfach auf dem Podest

In der Altersklasse 14 sorgte Mia Belz ebenfalls für eine starke Medaillenausbeute. Am Sprung erturnte sie sich die Bronzemedaille. Am Stufenbarren und am Schwebebalken musste sie sich jeweils nur knapp geschlagen geben und gewann zweimal Silber. Am Boden fehlte als Vierte nur wenig zu einer weiteren Medaille.

Für einen weiteren Höhepunkt aus Jetzendorfer Sicht sorgte Mia Reimann in der Altersklasse 16+. Sie zeigte sowohl am Sprung als auch am Stufenbarren eine überzeugende Leistung und sicherte sich an beiden Geräten den Bayerischen Meistertitel.

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit

Mit zwei Mannschaftsmedaillen und zahlreichen Erfolgen in den Gerätefinals blickt der TSV Jetzendorf auf ein ausgesprochen erfolgreiches Meisterschaftswochenende zurück. Besonders erfreulich ist dabei die Mischung aus jungen Nachwuchsturnerinnen, die erste Erfahrungen auf bayerischer Ebene sammeln, und den erfahrenen Turnerinnen, die bereits um die Meistertitel kämpfen.

Die Ergebnisse sind zugleich eine schöne Bestätigung für die intensive Trainingsarbeit im Jetzendorfer Turnen. Viele Trainingsstunden, engagierte Trainerinnen und Trainer sowie die Unterstützung der Familien bilden die Grundlage für solche Erfolge.

 

(September 2026)

Madita Mayr trägt erneut das Nationaltrikot

Madita Mayr trägt erneut das Nationaltrikot

Kaum ist die Sommerpause vorbei, schon wartet wieder die internationale Wettkampfbühne: Beim traditionellen Ländervergleich in Stoke-on-Trent in England trat die deutsche Nationalmannschaft der Frauen gegen die Auswahlmannschaften aus Großbritannien, Frankreich und der Schweiz an. Mit dabei war auch Madita Mayr vom TSV Jetzendorf. 

Für Madita war dieser Einsatz eine besondere Herausforderung. Nach der Sommerpause direkt wieder in einen internationalen Wettkampf einzusteigen, ist alles andere als selbstverständlich. Die Turnerinnen mussten sich ohne lange Eingewöhnungsphase wieder an Wettkampfatmosphäre, Nervosität und den hohen internationalen Leistungsdruck gewöhnen.

Das deutsche Team bestand aus jungen Turnerinnen, die sich für weitere internationale Aufgaben empfehlen möchten. Genau deshalb war der Ländervergleich für Madita und ihre Teamkolleginnen eine wichtige Standortbestimmung auf dem Weg zu den kommenden Saisonhöhepunkten. Bundestrainer Gerben Wiersma hatte bereits im Vorfeld betont, dass der Wettkampf zwar nicht leicht werden würde, die Turnerinnen daraus aber wichtige Erfahrungen mitnehmen können.

Für Madita ist die Teilnahme dabei eine weitere schöne Bestätigung ihrer Entwicklung. Bereits bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals in Hannover hatte sie sich in ihrem ersten Seniorenjahr gleich für drei Gerätefinals qualifiziert.

Hut ab, Madita! So kurz nach der Sommerpause wieder für Deutschland an die Geräte zu gehen und sich mit der europäischen Spitze zu messen, verdient großen Respekt. Für eine Turnerin vom TSV Jetzendorf ist es zudem etwas ganz Besonderes, das Trikot der deutschen Nationalmannschaft tragen zu dürfen.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht. Nun geht der Blick bereits nach vorne: In den kommenden zwei bis drei Wochen stehen weitere intensive Trainingseinheiten an. Die nächsten wichtigen Aufgaben warten mit der Bundesliga und vor allem der WM-Qualifikation am 3. Oktober in der SCHARRena in Stuttgart. Dort geht es um die begehrten Plätze für das deutsche WM-Team bei den Weltmeisterschaften in Rotterdam.

Bis dahin heißt es also: Kräfte sammeln, weiter fleißig trainieren und die Erfahrungen aus England mitnehmen. Der Länderkampf war eine wichtige Zwischenstation – und gleichzeitig ein weiterer Schritt auf Maditas Weg in Richtung internationaler Spitze

 

(September 2026)

 

Der Wettkampfhöhepunkt der AK 9 und 10 – der TTS Pokal 2026 – Emotionen pur!

Mit dem Sieg auf bayerischer Ebene qualifizierte sich die Turntalentschulmannschaft des TSV Jetzendorf in der AK 9 für den bundesweiten Vergleichswettkampf der Turntalentschulen – den prestigeträchtigen TTS Pokal. Das Team mit den Turnerinnen Stella Ellegast, Amelie Schuhbauer, Alena Schorr und Lexi Skiffington vertrat somit die Vereinsfarben über die Landesgrenzen Bayerns hinaus. In der Altersklasse 10 gelang zudem Franziska Zitzelsberger als Einzelturnerin die Qualifikation für dieses Format der besten Nachwuchskunstturnerinnen Deutschlands.

Am Wochenende des 20. und 21. Juni wurde das Event in Limburg ausgetragen.

Die TTS Jetzendorf der AK 9 ging am Samstagmorgen an den Start und stellte sich den bundesweit 14 besten Mannschaften, die in drei Durchgängen antraten. Die vier zeigten sich konzentriert, kämpferisch und voller Teamgeist. So konnten die Mädchen ihre persönlichen Leistungen im Vergleich zur bayerischen Meisterschaft nochmals steigern und wertvolle Mannschaftspunkte sammeln.

Bereits am Startgerät, dem Balken, überzeugten die AK 9 Turnerinnen mit souveränen Übungen. Auch am Barren präsentierte sich die Riege stark und sicherte sich die zweithöchste Mannschaftswertung des Tages. Dies gelang ihnen ebenfalls am Sprung. Lediglich am Boden konnten die Mädchen ihr Trainingspotenzial nicht in vollem Umfang abrufen, wodurch sie wichtige Punkte liegen lassen mussten. Dennoch beendete das Team der TTS Jetzendorf seinen Durchgang als Spitzenreiter.

Nun hieß es abwarten und die Konkurrenz beobachten. Und dies blieb bis zur letzten Sekunde spannend. Denn nach dem zweiten Durchgang lag die TTS Jetzendorf auf Platz Zwei. Erst nach der allerletzten Übung des Tages durften sich die vier Turnerinnen über einen knappen, aber verdienten dritten Platz hinter der KSK Karlsruhe und der deutschen Sporthochschule Köln freuen.

Am Sonntag stellte sich Franziska Zitzelsberger einem starken Teilnehmerfeld von 42 Turnerinnen, bestehend aus 9 Mannschaften und 8 Einzelturnerinnen. Viele konkurrierende Turnerinnen gehören bereits dem Bundeskader an und werden durch andere Trainingsumfänge sowie spezielle Lehrgänge gefördert.

Franziska startete am Sprung in den Wettkampf und erzielte dort ihre persönliche Bestleistung. Dies gelang ihr ebenfalls am Barren, wo sie erstmals im Wettkampf ihre schönen Handstände präsentierte. Leider konnte auch sie am Balken und am Boden ihre Trainingsleistung nicht ganz abrufen, was wertvolle Punkte kostete. Dennoch beendete Franziska den Wettkampf als zweitbeste bayerische Turnerin der AK 10 auf dem 21. Platz und kann nicht nur stolz auf sich sein, sondern wichtige Erfahrungen und neue Eindrücke mitnehmen.

AK9 Lexi, Alena, Stella, Amelia

AK10 Franziska Zitzelsberger

(Juni 2026)

Spannendes Duell und starke Leistungen bei den Bayerischen Meisterschaften

Bei den Bayerischen Meisterschaften im Gerätturnen der Altersklasse 12 und älter in Waging bot sich den Zuschauern ein hochspannender Wettkampf mit beeindruckenden Leistungen der Athletinnen. Besonders im Fokus stand das packende Duell zwischen Mia Reimann und Lokalmatadorin Sonja Fischer aus Waging, das die Konkurrenz bis zuletzt offenhielt.

Mia Reimann überzeugte in der Altersklasse 16+ mit einem technisch anspruchsvollen Programm und präsentierte sowohl am Stufenbarren als auch am Boden die jeweils schwierigsten Übungen des Teilnehmerfeldes. Trotz der hohen Anforderungen schlichen sich kleinere Fehler ein – insbesondere am Sprung sowie am Boden musste sie leichte Abzüge in Kauf nehmen. Glänzen konnte Reimann hingegen am Schwebebalken: Hier sicherte sie sich mit einer nahezu fehlerfreien Darbietung die Tageshöchstwertung und unterstrich eindrucksvoll ihr großes Potenzial. Die geforderten Qualifikationspunkte für die Deutschen Meisterschaften erreichte Mia und wurde Bayerische Vizemeisterin.

Auch Johanna (Altersklasse 15) zeigte eine starke Leistung im Wettkampf, hatte jedoch zu Beginn mit kleinen Unsicherheiten zu kämpfen. Im Verlauf des Wettkampfs steigerte sie sich jedoch deutlich und erreichte schließlich alle Gerätefinals. Mit dieser konstanten Leistung verteidigte sie ihren Titel und wurde erneut Bayerische Meisterin. Ihre Performance ließ erkennen, dass weiteres Entwicklungspotenzial vorhanden ist, das sie bei zukünftigen Wettkämpfen sicher ausschöpfen kann.

Mia Belz komplettierte das erfolgreiche Abschneiden mit dem Titel der Bayerischen Vizemeisterin in der Altersklasse 14. Trotz einiger liegengelassener Punkte bestätigte sie ihre Klasse und präsentierte mehrere neue Elemente: Eine überarbeitete Übung am Stufenbarren sowie ein neu integriertes Element am Balken zeigten ihren Mut zur Weiterentwicklung. Besonders ihr Auftritt am Boden sorgte mit einer neuen, mitreißenden Choreografie für Begeisterung beim Publikum. Auch Belz schaffte den Einzug in alle Gerätefinals und bewies damit ihre Vielseitigkeit.

In der Altersklasse 13 waren mehrere Jetzendorfer Turnrinnen am Start.

Sophia Kudorfer zeigte sich im Wettkampf nervenstark und konnte ihr Trainingsvermögen voll ausschöpfen. Trotz eines kleinen Patzers am Schwebebalken sicherte sich die junge Turnerin den dritten Platz im Mehrkampf und qualifizierte sich damit sowohl für die Deutschen Jugendmeisterschaften als auch für mehrere Gerätefinals.

Für Marie Eichner und Larissa Großmann waren dies die ersten Bayerischen Meisterschaften, die nach dem Code de Pointage geturnt wurden. Trotz eines holprigen Starts am Schwebebalken, bei dem beide jeweils einen Sturz hinnehmen mussten und somit wertvolle Punkte liegen ließen, konnten sie ihre Leistungen an den weiteren Geräten souverän abrufen und sich in der starken Konkurrenz behaupten. Belohnt wurde Larissa Großmann mit einem starken 5. Platz und Marie Eichner mit dem 9. Platz. Insgesamt war es ein gelungener Wettkampf, und sie können nun mit einem guten Gefühl in die in zwei Wochen beginnende Ligasaison starten.

 

2026 04 26 BM 12 und älter

(April 2026)

Gelungenes Trainingslager der Turnerinnen des TSV Jetzendorf voller Einsatz und Teamgeist

Drei unvergessliche Tage voller Energie, Begeisterung und Gemeinschaft erlebten 37 Turnerinnen im Alter von 7 bis 18 Jahren beim Osterferien-Trainingslager in der Turnhalle in Jetzendorf. Mit großer Motivation und Ehrgeiz arbeiteten alle Teilnehmerinnen intensiv an ihren Übungen und
bereiteten sich mit viel Herzblut auf die kommenden Wettkämpfe vor –insbesondere auf die bayerischen Meisterschaften Ende April in Waging.
In einer durchweg motivierenden und konzentrierten Trainingsatmosphäre arbeiteten alle Teilnehmerinnen fleißig an ihren Übungen. Die Stimmung war geprägt von Teamgeist, gegenseitiger Unterstützung und echter Freude am Sport. Jede einzelne Turnerin zeigte vollen Einsatz, wuchs über sich hinaus und machte spürbare Fortschritte. Die Trainerinnen und Trainer überzeugten dabei mit außergewöhnlichem Engagement, durchdachten Trainingseinheiten und kümmerten sich eigenständig um die gesamte Organisation.
Ein ganz besonderer Dank gilt den engagierten Eltern, die mit viel Herz und Einsatzbereitschaft auch diesmal wieder tatkräftig dabei waren. Sie sorgten zum einen für das leibliche Wohl und kochten mit großem Aufwand und viel Liebe zum Detail im Vereinsheim. Zum anderen wurde die Halle geputzt, gesaugt und die Geräte auf- und abgebaut. Eine Unterstützung, die maßgeblich zum Erfolg und zur rundum positiven Stimmung beitrug.
Doch nicht nur sportlich war das Trainingslager ein voller Erfolg: Auch das Miteinander kam keineswegs zu kurz. Kreatives Basteln in den Pausen, ausgelassenen Tanzen und ein fröhlicher Spieleabend sorgten für viele lachende Gesichter und stärkten den Zusammenhalt der Gruppe zusätzlich.
Vielen Dank an den Hausmeister, die Mittagsbetreuung, den Vorstand und alle anderen Trainingsgruppen, die das Trainingslager in der Turnhalle und das Essen im Vereinsheim möglich machten.
Am Ende steht fest: Das Trainingslager der Turnerinnen beim TSV Jetzendorf war ein Erfolg auf ganzer Linie – sportlich wie menschlich ein echtes Highlight, das allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

Foto TL

AK9 Tanz

AK10 Tanz

AK78 Tanz

(April 2025)

Jesolo Trophy 2026

Das prestigeträchtige „Trofeo Città di Jesolo“ hat auch 2026 die Weltelite des Kunstturnens an die italienische Adriaküste gelockt.

Neben den Turnerinnen aus den USA, Frankreich, Italien, Spanien und Rumänien, stellte auch der Deutsche Turner-Bund (DTB) ein Team. Die Mannschaft der Juniorinnen bestand aus Luna Zimmermann, Ebba Mühl, Maha Feniuk, Lucia Bracka, Anni Sohnsmeyer und Johanna Schuberth.

Johanna Schuberth vom TSV Jetzendorf konnte 2023 beim Länderkampf in der Schweiz erstmals internationale Wettkampfluft schnuppern. Über die Nominierung für den Wettkampf in Italien am 28. und 29.März freute sich Johanna sehr.

In Jesolo konnten die deutschen Turnerinnen positive Akzente setzen und belegte in einem stark besetzten internationalen Feld einen respektablen vierten Platz in der Teamwertung.

Die 15-jährige Johanna kam leider nicht ganz fehlerfrei durch ihren Wettkampf, konnte jedoch wertvolle Wettkampferfahrung sammeln und verbrachte eine tolle Zeit mit dem deutschen Team.

Johanna – wir sind stolz auf dich!

2026 Jesolo Trophy Johanna

(März 2026)

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